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Stauseen am Unteren Inn
Die Stauseen am Unteren Inn liegen an der oberösterreichisch-bayrischen Grenze im nördlichen Alpenvorland. Das Gebiet befindet sich ca. 90 km westlich von Linz. Auch das angrenzende bayerische Gebiet ist als Ramsar-Gebiet ausgewiesen und vom Rat für Vogelschutz mit dem Prädikat „Europareservat“ ausgezeichnet.
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Gebietsbeschreibung
Die vier langgezogenen Stauseen am Unteren Inn erstrecken sich auf einer Länge von 24,6 km. Hier wurden in den Jahren 1938 bis 1961 vier Laufkraftwerke errichtet, die den Inn von der Salzachmündung bis Schärding stauen. Innerhalb der Staustufen Ering- Frauenstein, Eggelfing-Obernberg und Schärding-Neuhaus erstreckt sich das Ramsar-Gebiet. > mehr zu: Gebietsbeschreibung
16.11.2005, Lebensministerium II/4
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Gebietsdaten und Übersichtskarte
Die wichtigsten Daten des Ramsar-Gebiets "Stauseen am Unteren Inn". > mehr + Downloads zu: Gebietsdaten und Übersichtskarte
11.01.2006, Lebensministerium II/4
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Zuständige Verwaltung/Information/Links/Information
Information über die Stauseen am Unteren Inn sind u.a. bei folgenden Stellen erhältlich: > mehr zu: Zuständige Verwaltung/Information/Links/Information
09.01.2002, Lebensministerium II/4
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Bemerkenswerte Pflanzenarten
Gefährdete Arten: Tannenwedel (Hippuris vulgaris) und Schwanenblume (Butomus umbellatus).
09.01.2002, Lebensministerium II/4
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Bemerkenswerte Tierarten
Ausgewählte Tierarten werden nachfolgend genannt: > mehr zu: Bemerkenswerte Tierarten
09.01.2002, Lebensministerium II/4
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Erhaltungsmaßnahmen
Seit 1978 sind die Stauseen am Unteren Inn als Naturschutzgebiet (870 ha) ausgewiesen. > mehr zu: Erhaltungsmaßnahmen
09.01.2002, Lebensministerium II/4
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Aktuelle Nutzung
Folgende Nutzungsarten sind zu nennen: > mehr zu: Aktuelle Nutzung
09.01.2002, Lebensministerium II/4
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Auswahlkriterien
Für die Stauseen am Unteren Inn treffen folgende internationale Ramsar-Kriterien zu: > mehr zu: Auswahlkriterien
09.01.2002, Lebensministerium II/4
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Hydrologie
Die Errichtung der vier Laufkraftwerke erfolgte in den Jahren 1938 bis 1961: Braunau-Simbach (1954), Ering-Frauenstein (1942), Egglfing-Obernberg (1944) und Schärding-Neuhaus (1961).
09.01.2002, Lebensministerium II/4




