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Standort
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Untere Lobau
Die Untere Lobau liegt im 22. Bezirk der Bundeshauptstadt Wien, entlang des nördlichen Ufers der Donau. Der Name kommt vom althochdeutschen Wort "Lo" (dichter Wald). Ursprünglich war die Lobau ein von den Donauarmen begrenztes Augebiet. Der größte Teil des Augebiets liegt heute hinter einem Hochwasserschutzdamm. Die einst überflutete Au verwandelte sich in eine Grundwasserau.
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Gebietsbeschreibung
Der Nationalpark Donau-Auen liegt zwischen Wien und der Staatgrenze und umfasst die größte zusammenhängende Auenlandschaft Mitteleuropas. Er umfasst auch das Ramsar-Gebiet, die Untere Lobau. > mehr zu: Gebietsbeschreibung
16.11.2005, Lebensministerium II/4
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Gebietsdaten und Übersichtskarte
Die wichtigsten Daten des Ramsar-Gebietes "Untere Lobau". > mehr + Downloads zu: Gebietsdaten und Übersichtskarte
11.01.2007, Lebensministerium II/4
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Hydrologie
Bis zur Jahrhundertwende (19./20. Jh.) war die Flusslandschaft der Donau noch weitgehend unberührt. Mit der Regulierung der Donau (1882-1900) wurde der Charakter der Landschaft stark verändert. > mehr zu: Hydrologie
09.01.2002, Lebensministerium II/4
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Auswahlkriterien
Für die untere Lobau treffen folgende internationale Ramsar-Kriterien zu: > mehr zu: Auswahlkriterien
09.01.2002, Lebensministerium II/4
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Aktuelle Nutzung
Folgende Nutzungsarten sind zu nennen: > mehr zu: Aktuelle Nutzung
09.01.2002, Lebensministerium II/4
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Erhaltungsmaßnahmen
Die Lobau ist Teil des Landschaftsschutzgebietes Donau-March-Thaya-Auen sowie Teil des Naturschutzgebietes Lobau. > mehr zu: Erhaltungsmaßnahmen
09.01.2002, Lebensministerium II/4
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Bemerkenswerte Tierarten
Ausgewählte Tierarten werden nachfolgend genannt. > mehr zu: Bemerkenswerte Tierarten
09.01.2002, Lebensministerium II/4
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Bemerkenswerte Pflanzenarten
Ausgewählte Pflanzenarten werden nachfolgend genannt. > mehr zu: Bemerkenswerte Pflanzenarten
09.01.2002, Lebensministerium II/4
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Zuständige Verwaltung/Information/Links/Literatur
Informationen über die Lobau sind u.a. bei nachfolgend genannten Stellen erhältlich. > mehr zu: Zuständige Verwaltung/Information/Links/Literatur
22.11.2005, Lebensministerium II/4




