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Standort
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Lafnitztal
Die obere und mittlere Lafnitz gehört zu den österreichweit letzten, weitgehend naturnah erhaltenen Flussabschnitten mit mäandrierender Flussdynamik, flussbegleitenden Auwäldern und talraumprägenden Dauerwiesen. Die Kraft des Wassers schafft Inseln, Sandbänke, Uferanbrüche, Totholzbereiche und Altwässer.
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Gebietsbeschreibung
Das Ramsar-Gebiet "Lafnitztal" erstreckt auf einer Länge von etwa 40 Kilometern und ist im Durchschnitt nur 50 Meter breit. Das Schutzgebiet erstreckt sich entlang der Landesgrenze zwischen Burgenland und Steiermark. Die Landesgrenze teilt es in zwei gleichgroße Teile. Lebensader und landschaftsgestaltende Kraft ist die unregulierte, mäandrierende Lafnitz. > mehr + Downloads zu: Gebietsbeschreibung
17.11.2005, Lebensministerium II/4
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Gebietsdaten
Die wichtigsten Daten des Ramsar-Gebietes "Lafnitztal": > mehr + Downloads zu: Gebietsdaten
11.01.2006, Lebensministerium II/4
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Hydrologie
Das Quellgebiet der Lafnitz befindet sich in den Hochlagen zwischen dem Wechsel- und Masenbergmassiv (Südostalpen). > mehr zu: Hydrologie
23.01.2002, Lebensministerium II/4
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Bemerkenswerte Tierarten
Ausgewählte Tierarten werden nachfolgend genannt. > mehr zu: Bemerkenswerte Tierarten
23.01.2002, Lebensministerium II/4
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Bemerkenswerte Pflanzenarten
Ausgewählte Pflanzenarten werden nachfolgend genannt: > mehr zu: Bemerkenswerte Pflanzenarten
23.01.2002, Lebensministerium II/4
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Aktuelle Nutzung
Wasserbau: Das Lafnitztal ist passives Hochwasserschutzgebiet. Kraftwerke (Ausleitungsstrecken).
Landwirtschaft: Teilbereiche des geplanten Schutzgebietes werden landwirtschaftlich genutzt. Neben Wiesenflächen dominieren Mais-Monokulturen.
Jagd und Forstwirtschaft: Das Lafnitztal wird jagd- und forstwirtschaftlich genutzt.
Fischerei: Die Lafnitz wird fischereilich genutzt.23.01.2002, Lebensministerium II/4
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Auswahlkriterien
Für das Lafnitztal treffen folgende Ramsar-Kriterien zu: > mehr zu: Auswahlkriterien
23.01.2002, Lebensministerium II/4
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Erhaltungsmaßnahmen
Teilflächen des Ramsar-Gebietes sind seit 1990 als Schutzgebiete des Landes Burgenland ausgewiesen (Naturschutzgebiet "Lafnitz-Stögersbach-Auen Wolfau" seit 1990 und Geschützter Landschaftsteil "Lahnbach, Deutsch Kaltenbrunn" seit 1979). Teile des Lafnitztales wurden von beiden Bundesländern (Burgenland und Steiermark) als Natura 2000-Gebiete nominiert. > mehr zu: Erhaltungsmaßnahmen
06.02.2007, Lebensministerium II/4
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Zuständige Verwaltung/Information/Literatur
Informationen über das Lafnitztal sind u.a. bei nachfolgend genannten Stellen erhältlich: > mehr zu: Zuständige Verwaltung/Information/Literatur
03.02.2006, Lebensministerium II/4




